| Begriff |
Just-in-Time Activation |
| Abkürzung |
JITA |
| Synonyme/Aliase |
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Erläuterung des Begriffs
Just-in-Time Activation
Konzept in MTS/COM+/.NET Enterprise Services
Der Windows Application Server kennt einen Object Caching-Mechanismus (Just-in-Time-Activation): Komponenten verbleiben auch nach Deaktivierung der letzten Objektinstanz noch für eine bestimmte, definierbare Zeit im Speicher, um bei einer erneuten Anfrage schneller neue Instanzen bilden zu können.
Dieser Mechanismus ist auch der Grund dafür, dass Entwickler oft vergeblich versuchen, DLLs im Application Server zu ersetzen. Solange die pro Package einstellbare Caching-Zeit seit der letzten Verwendung nicht verstrichen ist, muss das Package in der Komponentenverwaltung manuell – mit Hilfe des Kontextmenüeintrags HERUNTERFAHREN – entladen werden. Object Caching ist kein Object Pooling, bei dem die einzelnen Instanzen erhalten bleiben. Dies ist erst in COM+ implementiert. Just-in-Time-Activation kann seine Wirkung erst in Zusammenhang mit zustandslosen Komponenten voll entfalten.
Zusammen mit Object Pooling ermöglicht JITA eine hoher Performanz im Application Server.
Querverweise zu anderen Begriffen im Lexikon
Windows Application Server .NET Enterprise Services Just-in-Time-Activation Object Pooling Windows App Komponente Kontext Caching COM+
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