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Erklärung des Begriffs: Microsoft Silverlight 4.0 (SL4)
Was ist Microsoft Silverlight 4.0 (SL4)?

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Begriff Microsoft Silverlight 4.0
Abkürzung SL4
Synonyme/Aliase

Erläuterung des Begriffs Microsoft Silverlight 4.0

Erstankündigung und Beta 1: 18.11.2009 (PDC 2009)
Erscheinungstermin: Erschienen 15.4.2010

Microsoft treibt den Entwicklungsprozess von Silverlight weiterhin schnell voran. Silverlight 4.0 weniger als ein Jahr nach Version 3.0 erschienen.

Neue Funktionen



Browserunterstützung
- Support für Google Chrome

Leistung und Größe
- Doppelt so schnell
- 30% Verbesserung der Startzeit
- Unterstützung für Profiling
- Downloadgröße weiterhin ca. 5 MB

Business Applications
- Printing (API)
- Rich Text Control
- Unterstützung nicht-lateinischer Zeichensätze und unterschiedlicher Schriftrichtungen (Bidirektionaler Text)
- Copy&Paste
- Drag&Drop (aus Dateisystem)
- Rechte Maustaste
- Multi-Touch
- HTML-Hosting in Silverlight
- HTML kann man in einen SL-Brush konvertieren
- CommandPattern für MVVM und TDD
- Neue Steuerelemente
- Gemeinsame Assemblies SL4 und .NET4
- Data Binding-Verbesserungen (z.B: DBNull)
- UDP Multicast Support
- Verbesserungen mit REST und WCF (TCP Channel)
- WCF RIA Services (früher .NET RIA Services)
- Unterstützung für das Managed Extensibility Framework (MEF)

Silverlight außerhalb des Browsers
- Windowing API (Komplette Kontrolle über Position und Aussehen des Fensters inkl. Fensterleiste)
- Notfication Popups
- DRM-Schutz auch für Offline-Inhalte

Trusted Apps (Silverlight außerhalb der Sandbox auf Windows und Mac)
- Entwickler setzt nur ein Häckchen in Visual Studio 2010
- Zugriff auf Lokales Dateisystem (ausgewählte Ordner)
- Vereinfachung beim Cross-Site-Netzwerkzugriff
- COM Automation Support (über Dynamic und ComAutomationFactory.CreateObject) z.B. Interaktion mit Office-Anwendungen und Zugriff auf Hardware
- Einschränkung der Trusted Applications durch Gruppenrichtlinien

Querverweise zu anderen Begriffen im Lexikon

Managed Extensibility Framework
Visual Studio 2010
Steuerelement
Dateisystem
Netzwerk
Hardware
Channel
DBNULL